Die Sache mit dem Palmöl

Wer sich mit Umweltschutz befasst kommt nicht um das Thema Palmöl herum. Als Veganer kennt man sich ja schon mit Inhaltsstoffen von Lebensmitteln aus und studiert beim Einkaufen fleißig die Zutatenlisten, was immer häufiger überraschend positiv ausfällt. Aber je mehr man sich damit beschäftigt, desto weniger von den veganen, aber dafür ungesunden oder eben umweltschädlichen Zutaten möchte man überhaupt noch konsumieren. Versucht man dann, auf Produkte mit Palmöl zu verzichten, kann man fast alles wieder ins Regal zurücklegen. Das schont den Geldbeutel, aber angenehm ist es meist trotzdem nicht. Gut zu wissen, dass man sich schon im Vorfeld mit Hilfe einer Datenbank über palmölfreie Produkte informieren kann. Und hey, bei veganen Produkten hat es auch mal in diesen Dimensionen angefangen, also können wir nur hoffen, dass immer mehr Hersteller auf Palmöl-Alternativen zurückgreift, wenn der Konsument sich entsprechend verhält. Wobei jede erhöhte Nachfrage nach bestimmten umweltfreundlichen Produkten immer zu Massenproduktion und damit auch Schäden für Umwelt und Mensch führt, was man aktuell auch an z. B. Waschnüssen und Avocados sehen kann, aber um die soll es hier jetzt nicht gehen. (Trotzdem dürft ihr darüber gerne mal nachdenken, falls ihr von diesen Problemen noch nichts gehört habt.)

Ich wurde vor einer Weile vom SAVE Wildlife Conservation Fund angeschrieben und gebeten, einen Artikel über Palmöl zu veröffentlichen und die Datenbank bzw. die dazugehörige App vorzustellen. Da ich schon länger weiß, dass Palmöl ein Problem ist, will ich mich schon eine ganze Weile mit der Thematik befassen, habe mich allerdings nie sehr eingehend damit beschäftigt, wobei Aspekte wie Waldrodungen, Monokulturen und Tierschutz natürlich bekannt sind. Daher habe ich um einen Gastartikel gebeten und möchte ihn euch hiermit endlich zur Verfügung stellen (Links zur App findet ihr unten):

7 Antworten zu Palmöl

Wir vom SAVE Wildlife Conservation Fund, einer non-profit-Stiftung, gestalten aktuell eine Kampagne welche unter anderem die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf die Palmöl-Problematik richten soll. Dazu haben wir eine App entwickelt und informieren regelmäßig auf Facebook über neue Entwicklungen.

Was ist Palmöl überhaupt?

Palmöl ist ein Pflanzenfett das aus den Früchten der Ölpalme gewonnen wird. Die Ölpalme kann nur in tropischem Klima wachsen und wird deshalb vor allem in Südostasien, genauer in Indonesien und Malaysia auf großen Plantagen angebaut. Zudem wächst auch langsam die Anzahl der Plantagen in Westafrika.

Was ist das Problem mit Palmöl?

Es gibt zwei Hauptprobleme mit Palmöl: Zunächst ist da die Zerstörung von Regenwald in großem Stil und damit die Vernichtung des artenreichsten Ökosystems der Welt. Hiervon sind unter anderem die stark bedrohten Orang-Utans, Tiger und Waldelefanten betroffen, um die drei bekanntesten Arten zu nennen. Zweitens geht es um die Bedingungen, unter denen der Anbau auf den Plantagen stattfindet. Wie Sklaven müssen die Menschen dort arbeiten, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung, Pestizide werden ohne Schutz von Hand gespritzt.

Damit ist leider noch nicht genug, denn die Brandrodung der Regenwälder sorgt dafür, dass riesige Mengen CO2 freigesetzt werden. Außerdem entsteht durch die Brände eine riesige Smog-Wolke, die über mehrere Länder hinweg zieht und massenhaft Atembeschwerden und Erkrankungen auslöst. Davon waren 2015 in Indonesien circa eine halbe Million Menschen betroffen.

Gibt es überhaupt (halbwegs) nachhaltiges Palmöl?

Tatsächlich gibt es nachhaltiges Palmöl, das bekannteste Beispiel ist Serendi-Palm in Ghana, unter anderem ein Lieferant von Rapunzel. Der globale Marktanteil dieser Kleinbauernkooperativen liegt aber im Promille-Bereich. Eine Umstellung auf Alternativen ist daher unabdingbar, kauft man heute ein Produkt mit Palmöl im Supermarkt, kann man sich sicher sein dass dieses alles andere als nachhaltig ist. Auch Nachhaltigkeitssiegeln wie dem RSPO-Siegel kann man leider nicht trauen, dabei handelt es sich leider eher um ein Greenwashing-Siegel mit laschen Vorschriften und schlechten Kontrollen.

Wo ist überall Palmöl enthalten?

Palmöl befindet sich in jedem zweiten Produkt im Supermarkt, auch in Biomärkten. Und gerade in veganen Produkten wird es leider häufig verwendet, zum Beispiel um Milch zu ersetzen.

Generell findet es sich vor allem in den Produktkategorien Lebensmittel, Kosmetika und Reiniger. Bei Lebensmitteln sind es vor allem Produkte mit Schokolade (als berühmtestes Beispiel sicher Nutella) aber auch Gebäck, Käse, Marmelade und Margarine, die das Pflanzenfett enthalten. Bei Kosmetika ist Palmöl meist in Shampoos, Make-Up, Seifen und in jedem Rasierschaum enthalten.

Was kann ich tun?

Verzichten. Das ist die einzig sinnvolle Option. Die Nachfrage nach Palmöl muss geringer werden und viel mehr Hersteller müssen umstellen, so schnell wie möglich, denn jede Minute wird mehr Regenwald abgeholzt.

Um den Verzicht auf Palmöl leichter zu machen, haben wir eine App entwickelt (ZERO – Produkte ohne Palmöl, für iOS und Android), die palmölfreie Produkte identifiziert. Gerade bei Kosmetika und Reinigern, wo es keine Deklarationspflicht gibt, ist es für den Verbraucher unmöglich zu erkennen, ob z.B. ein Waschmittel oder Shampoo Palmöl enthält.

Was sind die besten Alternativen zu Palmöl?

Palmöl verfügt über viele positive Eigenschaften die es bei Herstellern sehr beliebt machen. Zum einem hat es bei Raumtemperatur eine feste Konsistenz, andererseits ist es trotzdem sehr streichzart. Gleichzeitig ist es Geschmacksneutral. Der größte Vorteil von Palmöl ist allerdings der unschlagbar niedrige Preis, der leider auf Kosten der Umwelt und den Menschen in Regenwaldgebieten entsteht.

Alternativen sind heimische Öle, etwa Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Letzteres ist beispielsweise auch Geschmacksneutral, genauso wie auch Sojaöl oder Avocadoöl. Für Schokoladenprodukte ist Kakaobutter ein guter Ersatz, das Schmelzverhalten und die Konsistenz ähneln der von Palmöl. Auch Kokosöl, Erdnussöl, Olivenöl oder Sheabutter finden sich in alternativen Rezepturen.

Eine Umstellung ist natürlich mit einem Mehraufwand und einem Entwicklungsprozess verbunden, und diesen Weg wollen viele Unternehmen noch nicht gehen. Das finale palmölfreie Produkt ist jedoch nicht unbedingt teurer als herkömmliche Varianten mit Palmöl, das beweist etwa die palmölfreie Aldi-Schokocreme mit einem 100 Gramm Preis von 31 Cent.

Treffen Konsumboykotte nicht eher die kleinen Hersteller, während sich die großen um ihre Zutaten gar keine Gedanken machen müssen?

Kleinere Hersteller tragen generell mehr Risiken als große und müssen sich mehr Gedanken um die allgemeine Resonanz ihrer Produkte machen. Aber uns geht es allgemein um Palmöl, unabhängig davon welcher Hersteller es nun verwendet. Für viele kleinere Hersteller ist es oft sogar einfacher, Rezepturen zu verändern und bewusst auf umweltschädigende und menschenrechtsgefährdende Zutaten zu verzichten. Da gibt es zum Beispiel zahlreiche kleine Seifenmanufakturen, die wir in unserer App-Datenbank haben und die ganz bewusst auf Palmöl verzichten. Diese können dann ganz gezielt damit werben. Wir arbeiten ja zudem auch nicht mit Blacklists, sondern versuchen Unternehmen unter anderem mit der positiven Werbewirkung, welche von einer Umstellung ausgeht, zu überzeugen.

 

 

Links zur App und mehr:

Hydrophil vegane Zahnbürste

Ich war der festen Überzeugung, dass ich schon über diese Zahnbürsten geschrieben habe. Das kommt davon, wenn man so viele Themen hat, sich aber monatelang nicht an die Umsetzung macht. 😉 Asche auf mein Haupt! (Jetzt musste ich tatsächlich erstmal Google fragen, woher diese Redewendung überhaupt kommt.)

Wie auch immer … Zahnbürsten sind a) meist nicht vegan und b) nicht gerade umweltfreundlich, da sie aus Plastik bestehen und man normalerweise einen recht hohen Verbrauch hat. Ich selbst benutze hauptsächlich die umweltfreundlichere Alternative von Hydrophil. Wobei auch hier die Borsten aus Nylon bestehen, der Rest ist allerdings Bambus und somit biologisch abbaubar und aus einem schnell nachwachsenden Rohstoff. Zwischenzeitlich war ich auf eine andere (vermutlich unvegane) Zahnbürste mit Wechselkopf (also zumindest etwas umweltfreundlicher) umgestiegen, die es im Denns zu kaufen gibt. Ein Grund dafür war die Verfügbarkeit, weil man die Hydrophil-Zahnbürsten immer bestellen musste bzw. es sie auch jetzt nur sehr spärlich im Einzelhandel gibt. – Ich hatte zunächst ein Abo (was wirklich sehr praktisch ist) und habe sie dann im Veganz gekauft. – Ein anderer Grund war, dass ich zwei sehr raue Exemplare erwischt habe, die mir beim Zähneputzen die Mundwinkel verletzt haben. Mittlerweile scheint das aber kein Problem mehr zu sein, weshalb ich darüber nachdenke, wieder das Abo zu bestellen. Fürs Erste habe ich eine dieser Zahnbürsten zu Weihnachten geschenkt bekommen.

Hydrophil als Hersteller hat allerdings noch weitere positive Aspekte: Die Produkte (neben Zahnbürsten gibt es weitere Produkte, wie z. B. Seife, Kondome und Regenponchos) werden fair produziert und mit möglichst geringem Wasserverbrauch, außerdem gehen 10 % der „Gewinnerlöse“ an Viva con Agua (ein deutscher Verein, der sich dafür einsetzt, dass alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben).

Leider werden die Kinderzahnbürsten vom Hersteller erst ab einem Alter von drei Jahren empfohlen, weshalb ich sie für meine Tochter noch nicht kaufe. Welche Zahnbürsten nutzt ihr? Seid ihr zufrieden?

Das beste Weihnachtsgeschenk – Konjac-Schwamm

Mein Mann und ich schenken uns mittlerweile gar nichts mehr zu Weihnachten. Uns reicht es völlig, unsere Tochter zu beschenken. Generell werden ja bekanntlich die Geschenke kleiner, je älter man wird, was ich allerdings sehr gut finde, da (übliche) Geschenke nicht sehr gut zum minimalistischen Lebensstil passen. Wenn ich an unsere Trödelstände zurückdenke, waren 80 % der Sachen, die wir dort verkauft haben, ursprünglich mal Geschenke – zu welchem Anlass auch immer. Ein Geschenk jedoch hat mich Weihnachten 2016 dann doch ganz besonders erfreut: ein Konjac-Körperpflege-Schwamm. So ein Schwamm stand nämlich schon seit geraumer Zeit auf meiner „Noch zu testen-Liste“, ich hatte bisher bloß noch keinen bestellt oder im Geschäft gesehen. Teuer sind die Dinger mit ca. acht Euro allerdings nicht.

Laut Verpackungstext ist der Konjac-Schwamm ein „veganes, reines Naturprodukt aus der Pflanzenfaser der Konjacwurzel“. Die Pflanze wird auch Teufelszunge genannt, stammt aus Asien und ist dort vor allem als Lebensmittel bekannt – weniger wegen des Geschmacks, sondern mehr wegen der Konsistenz. In der Verpackung wird der Schwamm von Croll & Dennecke feucht gehalten und fühlt sich an wie ein ganz normaler Schwamm – dabei sehr weich und angenehm. Andere Hersteller verkaufen die Schwämme getrocknet. Man nutzt ihn ohne weitere Produkte, d. h. ohne Duschgel oder ähnliches. Einfach in warmes Wasser eintauchen und Gesicht oder Körper damit massieren, was die Durchblutung anregt. Er wirkt alkalisch und gleicht den Säuregehalt der Haut aus. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm – es erinnert mich ein wenig an Schwimmbad. Der Schwamm sollte immer wieder trocknen können und ist (zumindest bei diesem Hersteller) ca. 12 Wochen bei täglichem Gebrauch nutzbar.

Ich habe mich sehr schnell damit angefreundet und freue mich, hiermit auch das Duschgel sparen zu können. In Kombination mit Roggenmehl als Shampoo spart man viele Produkte und Müll und darf sich über natürliche Körperhygiene freuen. Außerdem belastet man die Umwelt nicht mit künstlichen Stoffen oder Plastik-Mikropartikeln, wie sie in Shampoos und Duschgels vorhanden sind/sein können. Konjac-Schwämme mit Zusätzen wie Lavendel oder Bambuskohle von weiteren Herstellern und in plastikfreier Verpackung findet ihr bei Wolkenseifen, woher ich übrigens auch (auf Empfehlung) das beste Deo habe, das ich bisher finden konnte.

Auf einer Webseite habe ich übrigens gelesen, dass man einen Konjac-Schwamm nicht unbedingt entsorgen muss (er ist kompostierbar). Man kann ihn auch im Blumentopf oder im Garten vergraben, um Pflanzen mit Wasser zu versorgen.

Habt ihr noch Tipps bzgl. natürlicher, veganer oder minimalistischer Körperhygiene? Wie sind eure Erfahrungen? Und wie war euer Weihnachten 2016? Ich wünsche euch ein wunderschönes 2017 und habe mir fest vorgenommen, diesen Blog hier weiterzuführen – vielleicht sogar ein Bisschen lebendiger als in den letzten Monaten.

Minimalismus und Ausmisten und No (new) Buy-Challenge

Troedel

Ich dachte, ich halte euch mal auf dem Laufenden. Zum einen, weil ich euch gerne inspirieren will, euch selbst von den Dingen zu trennen, die euch die Sicht auf das Wesentliche versperren und zum anderen, um mir selbst auch unseren Fortschritt zu zeigen. Ich habe mich erst gestern wieder erwischt, wie ich sagen wollte: „Wir haben schon so viel verkauft, aber es wird einfach nicht weniger.“ Allerdings stimmt das gar nicht. Mittlerweile merkt man eben doch, dass es leerer wird.

Was wir in den letzten Wochen noch verkauft, verschenkt und weggeschmissen haben: diverse Kleidung (wie z. B. T-Shirts, Overknees, Schuhe, Gürtel), ein Meerschwein-Außengehege, Kugelschreiber, Zeitschriften, Flyer, einen Wasserfilter, Haustier-Zubehör (Hunde, Katzen, Meeries, Aquaristik), Zinn-Tassen, Dokumentenmappen, Küchenutensilien (z. B. Plastikbehälter), Jutebeutel, Lanyards, Bücher, ein Portemonnaie, einen Laufstall, Miniatur-Vespas, eine Gitarren-Fußbank, ein Fahrrad, eine Polaroid, CDs und diverse andere Sachen. Im September ist unser Umzug und bis dahin wollen wir noch einigen Ballast loswerden. Vor allem den Keller müssen wir uns noch vornehmen. Einen Tag nach dem Umzug gehen wir auf einen Trödel, um das loszuwerden, was bis dahin noch nicht weg ist.

Außerdem versuche ich mich selbst gerade ein wenig in Richtung „No Buy“ zu kriegen, was kurz vor dem Umzug und unserer Hochzeit natürlich unmöglich ist. Ja, ich habe mir dafür ein neues Kleid gekauft und das ein oder andere Accessoire hierfür – allerdings werde ich alte Schuhe anziehen und Mamas Handschuhe. Und da es ein Kleid ist, welches man so auch mal anziehen kann, ist es okay für mich. Ich wäre zwar tatsächlich auch in Jeans hingegangen, aber das konnte ich dann doch nicht durchziehen. Meine Tochter bekommt übrigens das gleiche Kleid. Und nach der Trauung gehen wir ganz minimalistisch (und romantisch) zu dritt picknicken.

Aber abgesehen von den Hochzeitseinkäufen, die ich gemacht habe, war ich ziemlich standfest. Ich brauchte eine neue Sporthose, weil meine alte kleine Löcher hatte. Heute habe ich über Kleinanzeigen eine günstige Kleiderstange ergattert, die ich schon seit Monaten zum Trödeln haben wollte und die ich nach dem Umzug für unser Büro gebrauchen kann. Und morgen hole ich mir ein Meditationskissen ab, welches ich auch über die Kleinanzeigen gefunden habe. Ich muss ja gestehen, dass ich häufig zu Schnellkäufen in Online-Shops neige, wenn ich etwas brauche. Dem möchte ich jetzt entgegenwirken, indem ich gezielt nach 2nd-Hand-Ware suche und dadurch länger suchen muss. So wird es nicht nur günstiger, sondern ich entscheide mich vielleicht doch noch gegen diesen Kauf.

Oh verdammt, es gab doch noch einen Kauf: Da ich in der neuen Wohnung einen kleinen Waschtisch für meine Tochter bauen will, habe ich einen alten Vollholz-Stuhl besorgt, dessen Sitzbank man aufklappen kann. Dafür eine gebrauchte Emaille-Schüssel und einen Handspiegel (leider neu, da ich keinen alten gefunden habe). Hierüber werde ich hoffentlich einen Upcycling-Artikel schreiben. Für das Thema hatte ich ja auch schon lange keine Zeit mehr.

Eine Sache wollte ich euch als Denkanstoß noch erzählen: Als ich zuletzt bei meinen Buddhisten war, ging es um das Thema „Wo ist Glück zu finden?“ und in der Diskussion ging es sofort um Materielles, wie z. B. Apple-Produkte und Autos. Es ging natürlich nicht nur darum, aber es lief immer wieder auf das Gleiche hinaus. Ich war davon ziemlich ergriffen und musste noch lange über dieses Gespräch nachdenken.

Wie ist es bei euch? Wo findet ihr Glück? Und wie sieht es bei euch derzeit bzgl. kaufen und nicht-kaufen aus?

Kartonsausgang